Projekt "Ein Haus für Fische":
eine besondere gemeinsamen öffentlichen und
der privaten Abschreckung für die Fischerei
illegale und die Wiederbevolkerung der Küste der Provinz
Grosseto.


Der Tatbestandsbericht

Das auf die Provinz von Grosseto zugewandte Meeresareal, das auch dem östlichstem Gebiet entspricht, dem sogenannten Santuario di Cetacei, ist allgemein anerkannt dafür, dass es eine wirklich eigene und besondere Umweltvielfalt besitzt im Zusammenhang mit dem Tyrrhenischen Meer, die sich ergibt aus all den hauptsächlich verhandenen Umweltbedingungen, des zentral-nördlichen Mittelmeergebiets, wie zu entnehmen ist aus den ersten Bemühungen der topographischen Aufzeichnungen der Biovielfalt der italienischen Meeresumwelt. Besonders der Meeresabschnitt zwischen dem Argentario und der Mündung des Ombrone, idealerweise geschlossen von der Isola del Giglio und von den Formiche di Grosseto, vereinigt die größte geologische Verschiedenheit (und daher die der Ökosysteme) und kann betrachtet werden als der Lebensstützpunkt des ganzen Gebiets, da es die ideale Umwelt für die Fortpflanzung und das Wachstum für jede Art am Ufer, im offenen Meeres und im Küstenbereich darstellt, sowie einen bevorzugten Lebensraum für die Zugvögel und die einheimischen Vogelarten. Begründungen, die auch zur Aufnahme in die "Wiederbelebung der Meeresgebiete" geführt haben, festgelegt im Gesetz Nr. 394/1991.
Der Fortbestand dieses besonderen ökologischen Zusammenhangs ist bis gestern möglich gewesen, dank eines Zusammenwirkens von geschichtlichen und wirtschaftlichen Ursächlichkeiten, die bewirkt haben, dass die arteigene Umwelt soweit belastet war, wie die Höhe des Niveaus, das intensive Landwirtschaft, Verstädterung und Industrialisierung mit sich brachte, während es sich die wichtige Zufuhr von Nahrungsstoffen der Flüsse Ombrone und Albegna zu Nutzen machte. Trotzdem, vor dem Einschreiten stellte man Bedingungen von dramatisch anwachsender Verarmung der Fischbestände und ansteigenden Verlust der natürlichen Schutzbarrieren der Küste fest, beides hauptsächlich zurückzuführen auf die enorme Anstrengung des Fischfangs, dem das Gebiet unterworfen wird, gemessen an der hohen Konzentration von Fischfangbooten (Porto Santo Stefano steht an zweiter Stelle der Häfen der Toskana mit Fischkuttern für Schleppfischfang, aber an erster Stelle bezüglich der Fangquote) - und besonders bei der Ausbreitung den Aktivitäten des illegalen Schleppnetzfangs innerhalb der biologischen Zone der Binnenküste, oder auch in einer Entfernung unter 3 Seemeilen von der Küste oder einer Tiefe unter 50 Metern.

Das öffentliche und private Einschreiten

In den letzten Jahren hat die Region Toskana eine zunehmende Sensibilität für die Zukunft der Meeresressourcen und für die Entwicklung einer annehmbaren Führung gezeigt (wie es zusammengefasst ist im Regionalbericht über den Zustand der Meeres- und Küstenumwelt des Jahres 2004), und hat in Gang gebracht eine Reihe von Planen für Schutzmaßnahmen gegen illegalen Fischfang an den Küsten und der Stützung zur Wiederbevölkerung der Fische, in dessen operativen Bereich zusammengefasst sind der Eingriff (2006) der Regionalagentur für den Schutz der Umwelt in der Toskana (ARPAT) für die Installation von bestimmten Warnungen beim illegalen Schleppfischfang im tiefen, der Küste zugewandten Gewässer und dem (2006-2007) von der Provinz von Grosseto geführt, die Anbringung von Barrieren für die Wiederbevölkerung der Fische. Trotzdem, eine gründliche Analyse für die Wirksamkeit der oben genannten Maßnahmen, ausgeführt von der Genossenschaft für kleinen Fischfang Monte Argentario (unter der Führung des Vizepräsidenten Paolo Fanciulli) hat ergeben, dass diese Maßnahmen eine positive Wirkung gebracht haben, die aber das Problem nicht lösen. In der Tat war das Ergebnis des Eingreifens mangelhaft (im Rahmen der vorgesehenen Warmhinweise), wenn man in Betracht zieht:
• die große Ausdehnung des Küstenstreifens zwischen Porto Santo Stefano und der Mündung des Ombrone (90 km2 Binnenküste bzw. Binnengewässer);
• das dortige Vorhandensein von bedeutenden Flächen der geologischen Ungleichmäßigkeiten, von der Küste isoliert, oder auch der größten Bio-Verschiedenartigkeit und der besonderen Bedeutung für das Ökosystem;
• die erhöhte Fähigkeit der Handhabung der modernen Einheiten für Schleppnetz-Fischfang, die es erlaubt, den Handlungsradius in weniger als 1 Seemeile mit einer sehr genaue Kontrolle des Standorts des Schleppnetzes auszuführen.

Im Licht dieser Feststellung und völlig an die Möglichkeit glaubend, dass ein positives Gleichgewicht bei der Ausbeutung der Fischbestände erreicht wird, hat die Genossenschaft den Plan "Ein Haus für die Fische" herausgegeben und die eigene nationale Vereinigung (AGCI Agrital), die WWF-Italia und die FIPSAS (ltalienische Vereinigung für Sportfischfang und Unterwasseraktivitäten) mit eingebunden und einen Beitrag der Gemeinde Orbetello, von vielen italienischen und ausländischen Touristen, von Unternehmen und lokalen Vereinen in einem solidarischen Wettbewerb gesammelt, um das Schutzwerk mit den zweckgebunden zur Verfügung gestellten notwendigen Mitteln zu vervollständigen, das von der ARPAT zur Verdoppelung der in die Tat umgesetzten Warnaufbauten geplant wurde, um so die weitest draußen liegenden Zonen zu schützen.

Danksagungen

Heute ist das Meer der Maremma vollständig geschützt: 10 Meilen Küste, das ist sehr wenig, aber es gibt die Sicherheit, gewinnen zu können und die Hoffnung, dass das ganze Meer wieder aufleben kann. Dies war möglich dank von Hunderten von Personen, Vereinen und Unternehmen, die auf Bitten von Paolo Fanciulli dazu beigetragen haben, die Pläne der Region Toskana mitzufinanzieren. Ein besondere Dank muss gehen an:

ARPAT - Agenzia regionale per la protezione dell’ambiente della Toscana
Provincia di Grosseto
Comune di Orbetello
AGCI AGRITAL
Associazione Diportisti Sportivi – Talamone
Associazione Pesca Sportiva Sez. Prov. GR
Bagno Tirseno – Orbetello
Circolo della Vela – Talamone
Circolo Vela Libera – Talamone
Circolo Nautico – Talamone
Cooperativa Orfeo Franceschelli – Talamone
Cral Acque 2 – Pisa
Ditta Fratelli Valentini – Fonteblanda
FIPS Federazione italiana pesca sportiva Nazionale
FIPSAS - e attività subacquee sez. Toscana
Lenza Maremmana
Perosi SAS – Grosseto
WWF Italia
Yacthing Club – Talamone

Elio Allegro
Giancarlo Apolli
Uberto Ardovini
Mistefisa Baldoni
Mauro Balestri
Alessandro Barelli
Stefano Barelli
Enrico Barro
Freda Barsali
Giacomo Biagiotti
Fabio Bianchi
Sergio Biraghi
Luca Birtillo
Daniel Bogner
Ferruccio Bonato
Marco Borgogni
Andrea Breschi
Matteo e Lucia Brumel
Riccardo Bruno
Bruni e amici di Orbetello
Carlo Buffetti
Antonio Cagnacci
Pietro Cagnacci
Alessandro Calzolari
Leonardo Cappuccini
Sergio Carbone
Claudio Carlicchi
Mariagrazia Castelli
Marco Cesario
Paolo Cicacci
Riccardo Cicuto
Gemma Ciuti
Coniugi Clo
Ivo Colombo
Patrizio Confori
Cesare Coralli
Guglielmo Costanza Vittoria
Stefano Cotroneo
Valentina Cricco
Leonardo D’Alessandro
Federica Dambra
Saverio D’Andrea
Carlo De Bedin
Gianpietro De Francesco
Francesco D’Errico
Alessandro Della Maria
Lori De Mori
Sandro De Simone
Dario Deste
Helmüt Dillitzer
Erica ed Elio Diviani
Enzo Donadio
Hubertus Emmann
Federico Fabbri
Franco Fabrizi
Tania Fabrizzi
Franco Fanciulli
Luigi Maria Fantozzi
Carlo Faravelli
Giuseppe Favale
Fabio Favilli
Roberto Federighi
Carlo Felicioni
Pierluigi Fiorelli
Antonia Fontana
Claudio Forghieri
Lavinia Gasperini
Stefano Gasperini
Franco Francesconi
Giuseppe Gerola
Sergio Giardulli
Giancarlo Giorni
Godard
Terzilio Goracci
Claudio Gridoni
Fredrik Holm
Giorgio Innocenti
Gianpiero Lanfrancotti
Regina e Renata Kronbichler
Giovanni Lari
Albertine Lelli
Nazareno Liberatori
Franco Lollerini
Didier Malmendier
Fulvio Mamone
Paolo Mamoni
Vittorio Martellini
Carlo Meocci
Leo Mugnai
Aureliana e Achille Ochetto
Carlo Ombroneschi
Daniela e Paolo Orsi
Antonio Paolucci
Alessandro Paris
Gino Passi Gatti
Salvatore Piero
Giovanni Piovanelli
Marco Proietti
Silvio Rafanelli
Fabio Rogiolani e amici
Roberto Rossi
Alessandro Rossi
Franco Rossini
Martin Röthlisberger
Lucia e Renate Scheibelmaisser
Dietmar Scheibenbauer
Camilla Pio Pietro Scoppi
Fabio Senesi
Luciano Soffritti
Giorgio Soldi
Pietro Sorbi
Filippo Alexis Sottiropolus
Ivo Stopponi
Massimo Tinti
Massimo Tiribocchi
Alvaro Trillò
Marco Vadi
Lucio Vannuccini
Nedo Venturi
Mario Viani
Giovanni Vitaliani
Massimiliano Volpe
Adriano Zumbo